Wussten Sie, dass mehr als 12% der Bevölkerung ans Allergien leiden?

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Man weiß, dass sich Hausstaubmilben am Liebsten in feuchtem Ambiente vermehren; sie nisten sich also gerne bei uns Zuhause ein. Besonders beliebt sind Bettwäsche, Teppiche, Polstermöbel und Kleidung.

Streng genommen ist es eigentlich nicht die Hausstaubmilbe an sich, welche die Allergie auslöst. Vielmehr reagieren die Betroffenen auf ein Allergen, das sich vor allem im Kot der Hausstaubmilbe befindet. Die weiblichen Milben legen rund 40 Eier und produzieren so alle drei Wochen eine neue Generation. Die für die Auslösung der Allergie verantwortlichen Stoffe sind vorwiegend in den Ausscheidungen der Milbe enthalten, in einem Gramm Hausstaub aus Polster oder Matratze befinden sich, je nach Milbenbelastung, rund 10.000 solcher Kotbällchen. Diese werden eingeatmet, und führen bei Allergikern zu Symptomen an den Schleimhäuten der Atemwege. Ständig gereizte, geschwollene und infektionsanfällige Schleimhäute, Nasennebenhöhlenbeschwerden und Kopfschmerzen sind die Folge, aber auch, Husten, pfeifende Geräusche beim Ausatmen und Atembeschwerden können auftreten. Außerdem können bei intensivem Kontakt (z.B. im Bett) allergische Hautausschläge entstehen. Empfohlen wird, regelmässiges Waschen und Trocknen der Matratzenbezüge und der Bettwäsche.

Gesund leben
Hausstaubmilben führen zu Allergien

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